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Steuerberater · IT-Outsourcing

IT-Outsourcing für Steuerkanzleien

Externe IT-Betreuung speziell für Steuerkanzleien — Festpreis-Modell, persönlicher Ansprechpartner, 24h-Hotline für Vertragskunden, mandantengeheimnis-konforme Architektur.

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IT-Outsourcing für Steuerkanzleien funktioniert anders als für eine Logistik­firma oder ein Handwerksbetrieb. Mandantengeheimnis-Anforderungen, DATEV-spezifische Workflows, GoBD-konforme Archivierung und Bürozeiten, die mit Steuerterminen synchronisieren müssen — das setzt einen Dienstleister voraus, der die Branche versteht. KMGIT betreut seit 2008 Kanzleien in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Was unser Festpreis-Modell umfasst

Vertragskunden erhalten eine fest vereinbarte monatliche Servicepauschale, die folgende Leistungen umfasst:

  • Patch-Management aller Arbeitsplätze und Server (Microsoft Updates, Drittanbieter-Software, Firmware)
  • Überwachung des Server-Status, Backup-Status, Antivirus-Status (siehe unsere Monitoring-Leistung)
  • Tägliche Backup-Verifikation und monatliche Restore-Tests
  • 24h-Notfall-Hotline (Mo–So, auch Feiertage)
  • Reaktionszeiten gemäß SLA — wenn wir nicht reagieren, gibt es Service-Gutschriften
  • Monatlicher schriftlicher Statusbericht (Vorfälle, Patches, Backups, Empfehlungen)
  • Vor-Ort-Termine im vereinbarten Umfang

Was nicht im Festpreis enthalten ist und separat abgerechnet wird: Hardware-Beschaffung, Lizenzkäufe, Großprojekte (Migrationen, Standort-Eröffnungen), Schulungen.

Anbieter-Wechsel — wie wir den begleiten

Wenn Sie zu uns wechseln, übernehmen wir typisch in drei Phasen:

  1. Übernahme-Audit (1 Tag): Wir treffen uns mit Ihrem aktuellen Dienstleister, lassen uns alle Zugangsdaten, Konfigurationen, Lizenz-Übersichten übergeben. Sie haben dabei Anwesenheit­srecht.
  2. Stabilisierungs­phase (4–6 Wochen): Wir behandeln die bestehende Umgebung mit höchster Aufmerksamkeit, lernen Ihre Workflows kennen und dokumentieren alle Anpassungen.
  3. Routinebetrieb: Ab dem dritten Monat laufen Servicepauschale und SLA voll. Monatlicher Statusbericht ab erstem vollen Monat.

Was wir nicht machen

  • Wir lagern Routine-Administration nicht an Subunternehmer ausland des EU-Raums aus
  • Wir senden keine generischen Tickets — bei Anruf sprechen Sie mit einer:m Techniker:in, nicht mit einer Hotline-Vorzimmer
  • Wir verkaufen keine Hardware, die wir nicht auch betreuen — keine Black-Box-Geräte ohne lückenlose Dokumentation
  • Wir versprechen keine 100 %-Verfügbarkeit — sondern realistische 99,5–99,9 % mit Vorgehen bei Ausfällen

Nächster Schritt

Ein erstes Gespräch mit Mario Kettner (Geschäftsführer) dauert ca. 45 Minuten, ist unverbindlich und kostenlos. Sie schildern Ihre aktuelle IT-Situation und Pain Points, wir geben eine ehrliche Einschätzung, ob und wie wir helfen können. Anschließend erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis und SLA. Termin vereinbaren über das Kontaktformular oder telefonisch.

Konkret im Liefer-Umfang

Was Sie konkret bekommen

  • 01 Komplette IT-Betreuung als Festpreis-Modell — keine versteckten Stundensätze
  • 02 Ein persönlicher Hauptansprechpartner für Ihre Kanzlei
  • 03 24h-Notfall-Hotline inklusive Wochenend-Betreuung
  • 04 AVV nach Art. 28 DSGVO mit Verschwiegenheits­klausel
  • 05 Monatlicher schriftlicher Statusbericht (Patchstatus, Backups, Vorfälle)
  • 06 Reaktionszeiten vertraglich zugesichert — kein Best-Effort

FAQ

Häufige Fragen

01 Wann lohnt sich IT-Outsourcing für eine Kanzlei?

In der Regel ab 5 Plätzen. Eine eigene IT-Kraft kostet inkl. Lohnnebenkosten ca. 70 000–90 000 €/Jahr — und ist im Urlaub abwesend. IT-Outsourcing mit Festpreis-Vertrag liegt für eine 10-Plätze-Kanzlei typisch bei 800–1 800 €/Monat — abhängig von Server-Anzahl, Geräten und Sonderwünschen.

02 Was passiert, wenn wir den Vertrag kündigen?

Wir geben Ihnen alle Zugänge, Passwörter, Dokumentationen und Konfigurationen vollständig heraus — innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsende. Sie sind nicht in einem Lock-in. Eine Übergabe an einen anderen IT-Dienstleister oder an eine eigene Inhouse-Kraft begleiten wir auf Wunsch professionell.

03 Wer hat physischen oder logischen Zugriff auf unsere Mandantendaten?

Standardmäßig nur die KMGIT-Mitarbeiter:innen, die für Ihren Vertrag eingeteilt sind — namentlich im AVV genannt. Bei Wechseln werden Sie vorab informiert. Wir lagern keine Routineadministration an Sub-Dienstleister außerhalb der KMGIT GmbH aus.

04 Wie sind die Reaktionszeiten geregelt?

Im Vertrag — kein „möglichst schnell". Typische SLA für unsere Kanzleikunden: Kritische Störung (Server steht, DATEV nicht erreichbar): Reaktion innerhalb 1 Stunde, Lösung Best-Effort sofort. Hohe Priorität (Einzelplatz-Ausfall): 4 Stunden. Standard (Update, Konfigurationsänderung): nächster Werktag. Reagieren wir nicht: vertragliche Service-Gutschriften.

05 Können wir Spezialleistungen (z. B. neue Telefonanlage) auch über Sie beziehen?

Ja. Vertragskunden profitieren von einem konsolidierten IT-Dienstleister: Sie sprechen mit einem Ansprechpartner, wir koordinieren Drittanbieter (Telekom, DATEV, Microsoft) für Sie. Siehe unsere <a href="/leistungen/ip-telefonanlagen/">IP-Telefonanlagen</a>-Leistung.

Persönliche Beratung

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Nehmen Sie doch gleich Kontakt mit uns auf — wir melden uns innerhalb eines Werktages zurück.

Können wir Ihnen helfen?

Der IT-Dienstleister für Steuerberater